Die EVV - zukunftsfähige Strukturen für Wachstum und Effizienz.

Die 1979 gegründete Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (EVV) ist mit rund 30 Jahren ein noch vergleichsweise junges Unternehmen des Konzerns Stadt Essen.

Mit dem Ratsbeschluss vom 26. April 1979 wurden zunächst zwei bedeutende Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Stadt Essen unter dem Dach der heutigen EVV-Holding zusammengefasst: Die Stadtwerke Essen AG (SWE) und die Essener Verkehrs-AG (EVAG). Seitdem sind zahlreiche kommunale Unternehmen hinzugekommen, wie z. B. die Allbau AG (Allbau), die Entsorgungsbetriebe Essen GmbH (EBE), die Reinigungs­gesellschaft Essen mbH (RGE), die Weiße Flotte Baldeney-GmbH (WFB) sowie die EVV Verwertungs- und Betriebs-GmbH (EVB). Verwaltete die EVV als reine Finanzholding zunächst nur die kapitalmäßigen Beteiligungen, so übernimmt sie in den letzten Jahren verstärkt Dienstleistungs- und Managementfunktionen.

Vorteile nutzen.

Ein wesentlicher Vorteil der heutigen EVV-Holdingsstruktur zeigt sich in der Marktnähe und in den operativen Kompetenzen der Beteiligungen, die durch Zentralfunktionen auf der Holdingebene effizient ergänzt und vernetzt werden. Darüber hinaus sorgt diese Struktur für ausreichend strategische Flexibilität: Integration, Neu- oder Ausgründung von Beteiligungen, Kooperationen mit Partnern sowie der marktgerechte Ausbau der Produkt- und Dienstleistungsangebote gehören zu den wichtigen strukturellen Veränderungen der vergangenen Jahre. Sie werden auch den künftigen Kurs der Holdingentwicklung beeinflussen und zur erfolgreichen Positionierung der EVV und ihrer Beteiligungen im überwiegend regionalen Wettbewerb beitragen.

Informationen und Wissenswertes aus 30 Jahren EVV finden Sie in einer kurzen Internetchronik: von 1997 bis 2010.

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